Die Keltenquelle – Wasser wieder lebendig machen

Der folgende Beitrag wurde von Markus W. Merlin verfasst:

Worum geht es in dem Projekt: Es geht darum, Wasser in seinen naturgemäßen „Quellwasserzustand“ zu versetzen, damit es seine biologischen Funktionen auch wieder erfüllen kann. Das Allerschlimmste ist derzeit nicht „nur“ die Verschmutzung, sondern das hineinzwingen vom Wasser in Druckleitungen! Das führt zu „Verclusterung“, also zu Klumpenbildung, der Wassermoleküle und allein damit ist das Wasser schon nicht mehr in der Lage, all seine Wirkungen zu entfalten – es kommt schon nicht mehr überall hin! Interessanterweise hat die „Wissenschaft“ nie einen Ansatz gemacht, diese Zusammenhänge zu erforschen … Renaturiert man das Wasser, nimmt es auch seine flüssigkristalline Gestalt wieder an – und das auch noch außerordentlich stabil! Man spricht dann auch von „strukturiertem Wasser“.

Die Keltenquelle - Wasser wieder lebendig machen

Bild: Fotolia

So erzeugen wir weicheres Wasser, zerspalten den „harten“ Kalk und wandeln ihn in eine weiche Form mit sehr viel kleineren Kalkkristallen. Beispielsweise sparen Bäckereibetriebe durch das wieder aktivere Wasser etliches an Backtriebmitteln ein. Das aktivere Wasser wirkt auch beim Reinigen viel intensiver, man spart deutlich an Reinigungsmitteln. Der weichere Kalk setzt sich kaum mehr fest und lässt sich obendrein viel leichter entfernen. Die bessere biologische Verfügbarkeit des so aufbereiteten Wassers bringt auch im menschlichen Körper etliches an Vorteilen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Ziel des Projektes ist es, Haushalten und Gewerbetreibenden Wasser zur Verfügung zu stellen, das seine ursprünglichen Fähigkeiten wieder erlangt hat und so zu vielfältigen Einsparungen und ökologischen Verbesserungen führt. Es lohnt sich, statt einer Weinprobe mal eine Wasserprobe zu machen. Wasser aus der Keltenquelle kann sich mit jedem stillen Mineralwasser vergleichen – meist wird es sogar als deutlich frischer empfunden. Man spart sich also nicht nur das Flaschentragen, nein, man muß gar kein „Mineralwasser“ mehr kaufen.

Die Keltenquelle - Wasser wieder lebendig machen

Nachdem das Wasser aus der Keltenquelle deutlich aktiver ist, als das unbehandelte Leitungswasser, braucht man auch deutlich weniger Wasch- und Reinigungsmittel. In der Waschmaschine tut’s plötzlich auch die Hälfte von der angegebenen Menge … Weil sonst auch die Maschine überschäumt. Ein weiteres Ziel ist es, die Forschung auf diesem Gebiet zu intensivieren und die Ergebnisse zu veröffentlichen.

Bericht eines Bäckers

Mair´s Backstube OHG Herzog Georg Str. 6, 85250 Altomünster, Tel: 08254 – 8229 Fax: 08254 – 995745 Email: mairsbackstubeohg@t-online.de Internet: www.mairsbackstube.de Inhaber: Georg Mair jun. Ust-Id.-Nr: DE 127661454

Erfahrungsbericht Georg Mair, Altomünster

Eine kleinere Landbäckerei in Altomünster, einer jahrhundertealten Marktgemeinde im Dachauer Hinterland mit etwa 5000 Einwohnern und immerhin 2 Privatbrauereien. Georg Mair backt ganz ohne chemische Backmittel, und selbst in seinen Konditoreiprodukten verwendet er nur selbst gemischtes Backpulver, um seine Waren nicht mit E 450 und E500 zu versetzen, weil er da Gesundheitsrisiken sieht. Das verwendete Mehl stammt aus regionalem Anbau und es gibt auch Bioprodukte. Besonderheit dieser Bäckerei: ein altdeutscher Steinbackofen aus den 50er Jahren von Werner und Pfleiderer. Es gibt nur noch 3 dieser Öfen in Bayern, einer davon ist in der Hofpfisterei München. Als Treibmittel verwendet er Malz und selbst hergestellten 3-Stufen Natursauerteig. Beim Einsatz von reaktiviertem Wasser verändert sich der Prozess spürbar. Man sollte mal ein paar Tage beobachten, was sich verändert. Beim Georg ist es aber gleich am ersten Tag nach dem Einbau losgegangen.

Die Keltenquelle - Wasser wieder lebendig machen

Bild: gruess-gott.eu

Zunächst war gleich in der Früh’ der Kaffee zu stark. Nächste Überraschung: nach der üblichen Backzeit von 18 Minuten waren die Semmeln ziemlich verbrannt. Damit hatte keiner gerechnet, die wären schon nach 16 Minuten fertig gewesen. Letztlich konnte die Malzzugabe von 50 g auf 40 g reduziert werden, damit sich die Semmeln wieder ganz normal backen ließen. Der Kaffee war nach Reduzierung der Kaffeemenge von 8 auf 7 g pro Tasse auch wieder im grünen Bereich (ist aber für bayrische Verhältnisse immer noch ungewöhnlich kräftig). Obwohl keinerlei Backmittelzusätze eingesetzt werden, wurden die Teige weicher und gärstabiler, die Wasseraufnahme stieg durchgängig bei allen Rezepturen um ca. 4 %. Eine deutliche Veränderung ergab sich auch im Frischhalteverhalten des Brotes, es bleibt einige Tage länger „frisch“ – das Kaufverhalten der Kunden hat sich sofort verändert, Georg verkauft jetzt samstags viel weniger Brot als früher, dafür kaufen die Leute jetzt sonntags mehr. Bei den geschnittenen Brotresten läßt sich feststellen, daß die jetzt erst nach etwa 5 Tagen trocken sind, was vorher nur 2 Tage gedauert hat. Markus Wantscha

Die Keltenquelle - Wasser wieder lebendig machen

Mehr Informationen zur „Keltenquelle“:

https://www.facebook.com/feineswasser/

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