Die Geschichte der Farbe Blau: Von Ägypten bis zu den neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen

Eine kleine Zeitreise durch die Geschichte einer Farbe, die unsere Welt nachhaltig prägt. So haben Sie „Blau“ noch nie gesehen.

Die Geschichte der Farbe Blau: Von Ägypten bis zu den neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen, Kunst, Die Vergessene Bibliothek, Anastasia Michailova

Verschiedene Blau-Pigmente, Bild: Wikimedia Commons

Die Farbe Blau spielt in der Darstellung unserer Erde eine nicht wegzudenkende Rolle: Der Himmel und der Ozean prägen unser Weltbild nachhaltig. Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, weshalb man die Erde auch „den blauen Planeten“ nennt. Im Tierreich kommt Blau jedoch eher selten vor. Im Vergleich besitzt kaum ein Lebewesen blaue Merkmale, mit Ausnahme einiger exotischer Vögel und u.a. Insekten. Die Faszination der Menschheit für diese Farbe ist groß! Die Geschichte der „Kultivierung“ dieses Farbtons reicht zurück bis zu den ersten Menschen und wird bis heute weitergeschrieben.

Waren die ersten Menschen farbenblind?

Einige Wissenschaftler vermuten, dass die ersten Menschen farbenblind waren und nur Schwarz, Weiß und Rot sehen konnten. Erst im Laufe ihrer Entwicklung wurden auch Gelb und Grün für sie sichtbar, so die Forscher. Nach dieser Theorie konnten die frühen Menschen also kein Konzept der Farbe Blau entwickeln und auch keine Worte für diese Erscheinung finden. Was nicht „existiert“ kann nicht charakterisiert werden. Manche sehen eine Textstelle in Homers Odyssee als Untermauerung dieser These. In dem antiken Epos aus dem 8. Jahrhundert vor Christus wird der Ozean als „weinrotes Meer“ beschrieben.

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Das blaue Ischtar-Tor – aus Originalziegeln nachgebaut – ausgestellt im Pergamonmuseum in Berlin, Bild: Maximilian Meisse

Andererseits ist beispielsweise das Ischtar-Tor, eines der Stadttore von Babylon, und die dazugehörende Prozessionsstraße aus dem 6. Jahrhundert vor Christus mit blauglasierten Lehmziegeln bedeckt. Die Mauern von Babylon, der Hauptstadt des damaligen Babylonischen Reiches im antiken Mesopotamien, gehörten laut älteren Listen zu den sieben Weltwundern des Altertums.

Ägyptisch Blau

Viele Dinge die unsere heutige Welt prägen, haben ihren Ursprung im Alten Ägypten. Dazu zählen etwa Paracetamol und Schreibtinte, aber auch die künstliche Herstellung von blauer Farbe. Blau gilt als das erste synthetisch hergestellte Farbpigment überhaupt, obwohl beispielsweise „Ägyptisch Blau“ als anorganisches Mineralpigment auch in geringen Mengen natürlich vorkommt. Cuprorivait, wie Ägyptisch Blau auch genannt wird, ist bereits um etwa 2.200 v. Chr. hergestellt worden. Es bestand aus gemahlenem Kalkstein, welcher mit Sand und einem kupferhaltigen Mineral, wie etwa Azurit oder Malachit, vermengt wurde. Das Gemisch musste im Anschluss auf bis zu 900 Grad Celsius erhitzt werden. Das Resultat war ein undurchsichtiges blaues Glas, welches die Ägypter wiederum zermahlten und mit Verdickungsmitteln (z.B. Proteinen) verrührten. Durch seine Beschaffenheit bekam diese Farbe einen zusätzlichen „Glitzereffekt“.

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Blaue Nilpferdfigur, ca. 1981-1885 v. Chr., Meir, Grab von Senbi, Bild: Met Museum

Im Endeffekt erhielten die Menschen am Nil durch diese Prozedur eine Farbe, die sie als Glasur für Keramik und Statuen nutzten. Insbesondere bei der Verzierung von Pharaonengräbern kam der Farbe Blau eine wichtige Rolle zu. Die alten Ägypter schätzten diesen Farbton sehr. Später wurde er auch im Römischen Reich beliebt und fand bis zum Ende der griechisch-römischen Zeit um ca. 400 v. Chr. Verwendung. Sehr bald wurden jedoch neue Verfahren entwickelt, um blaue Farbe herzustellen.

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Ägyptische Keramik, ca. 1750-1640 v. Chr., Bild: Met Museum

Wissenswertes: Im Jahr 2006 fanden Wissenschaftler heraus, dass Ägyptisch Blau unter fluoreszierendem Licht leuchtet, was darauf hinweist, dass das Pigment Infrarotstrahlung aussendet. Diese Entdeckung hat es Historikern viel leichter gemacht, die Farbe auf alten Artefakten zu identifizieren, selbst wenn sie mit bloßem Auge nicht sichtbar ist.

Ultramarin

Auch bei der Geschichte des Ultramarins spielen die Ägypter eine Rolle. Vor etwa 6.000 Jahren importierten sie Lapislazuli aus den Bergen Afghanistans. Es wurde bereits damals versucht aus dem Mineral eine Farbe herzustellen, doch die Versuche ergaben jedes Mal lediglich ein mattes Grau. Stattdessen verwendeten die Ägypter den Halbedelstein als Schmuck.

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Gérard David, „Jungfrau und Kind mit weiblichen Heiligen“, 1500, Bild: Wikimedia Commons

Als Pigment taucht Lapislazuli das erste Mal im 6. Jahrhundert v. Chr. auf buddhistischen Gemälden in Bamiyan (Afghanistan) auf. Lapislazuli, auch „echtes Blau“ genannt, wurde später in „Ultramarin“ umbenannt (lateinisch: „ultramarinus“, überseeisch, jenseits des Meeres), da italienische Händler dieses Pigment im 14. und 15. Jahrhundert ins mittelalterliche Europa importierten. Später erhielt es auch den Namen „Königsblau“ und war unter europäischen Künstlern sehr populär aber auch recht kostspielig. Ultramarin war im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert.

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Johannes Vermeer, „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“, ca. 1665, Bild: Wikimedia Commons

Diese außergewöhnliche Farbe war für die exquisitesten Aufträge reserviert. So malte etwa Gérard David die Robe der Jungfrau Maria in „Jungfrau und Kind mit weiblichen Heiligen“ in Ultramarin. Johannes Vermeer soll sich u.a. für sein Gemälde „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ verschuldet haben, weil er Blau so sehr liebte. So blieb das Pigment ein kleines Vermögen wert, bis ein französischer Chemiker Ultramarin im Jahr 1826 künstlich herstellen konnte. Dieses wurde dann treffenderweise als „französisches Ultramarin“ bekannt.

Wissenswertes: Kunsthistoriker gehen davon aus, dass Michelangelo sein Gemälde „Die Grablegung Christi“ (um 1500) nicht fertigstellen konnte, weil ihm die finanziellen Mittel zur Beschaffung von Ultramarinblau fehlten. Interessant ist auch, dass Ultramarin heute gerne zu Werbezecken eingesetzt wird, um beim Käufer eine „positive Stimmung“ zu erzeugen.

Kobaltblau

Diese Farbe wurde zu einer günstigeren Alternative zum teuren Ultramarin, nachdem der französische Chemiker Louis Jacques Thénard Kobaltblau zu Beginn des 19. Jahrhunderts kommerziell produzierte. Die Farbe ist jedoch bedeutend älter und wurde bereits im 8. und 9. Jahrhundert zum Färben von Keramik und Schmuck verwendet. In China war Kobaltblau bei der Bemalung von Porzellan sehr beliebt. Später verwendeten es Künstler wie Vincent Van Gogh, J. M. W. Turner oder Pierre-Auguste Renoir in ihren Gemälden.

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Maxfield Parrish, „Morning Spring“, 1922, Bild: pixels

Wissenswertes: Kobaltblau wird manchmal auch als „Parrish-Blau“ bezeichnet, weil der Künstler Maxfield Parrish seine markanten und intensiv-blauen Himmelslandschaften damit malte.

Cerulean

Ceruleanblau (lat. „caeruleus“, dunkelblau, blau, blaugrün) wird aus Kobaltmagnesiumstannat hergestellt. Es ist sehr lichtecht und verfärbt sich nicht mit anderen Pigmenten, weshalb es von zahlreichen Künstlern sehr geschätzt wurde. Der erste nachgewiesene Gebrauch dieser Farbe fand in England um das Jahr 1590 statt.

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Èdouard Manet, „En bateau“, 1874, Bild: Wikimedia Commons

Édouard Manet malte den Wasserspiegel in seinem Werk „En bateau“ in Cerulean. Allerdings ist auch dieses Blau sehr teuer. Im Jahr 1805 wurde es von Andreas Höpfner mittels Röstung von Kobalt- und Zinnoxiden verbessert. Wirklich erschwinglich wurde die Farbe jedoch erst 1860, als sie in Form eines synthetischen Pigments durch Rowney and Company unter dem Namen „Cerulean“ auf den Markt kam.

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Berthe Morisot, „Sommertag”, 1879, Bild: Wikimedia Commons

Wissenswertes: Im Jahr 1999 erklärte Pantone die Farbe Cerulean in einer Pressemitteilung zur „Farbe des Millenniums“ und „Farbe der Zukunft“.

Indigo

Obwohl blaue Farbe für Gemälde sehr kostspielig war, konnte Blau für das Färben von Textilien sehr günstig erworben werden. „Indigo“ lässt sich aus einer Pflanze namens „Indigofera tinctoria“, welche überall auf der Welt angepflanzt wird, gewinnen. Das Pigment wurde bereits in 6.000 Jahre alten Textilien aus Peru, Ägypten und Japan nachgewiesen. Caesar berichtete in seinem um 50 v. Chr. verfassten Werk „De bello Gallico“, dass die Kelten ihre Haut vor einem Kampf mit dieser Farbe bemalten. Selbst Karl der Große förderte den Anbau der Indigo-Pflanze.

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Mit Indigo gefärbte Textilien, England, 1790er Jahre, Bild: Wikimedia Commons

Im England der Frühen Neuzeit war das Färben von Textilien mit Indigo sehr beliebt. Mit dieser Farbe konnte Kleidung für alle sozialen Schichten hergestellt werden. Im Jahr 1880 kam es zur Entwicklung von synthetischem Indigo, welches bis heute zum Färben von Jeans verwendet wird.

Im vergangenen Jahrzehnt haben Wissenschaftler entdeckt, dass das Bakterium Escherichia coli biologisch so verändert werden kann, dass es dieselbe chemische Reaktion hervorruft, die auch in der Pflanze stattfindet, um Indigoblau zu produzieren. Dieses Pigment wird als „Bioindigo“ bezeichnet und könnte in der Zukunft eine zentrale Rolle bei der Herstellung von „umweltfreundlichem Denim“ spielen.

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Aus Pflanzen gewonnenes Indigo, Bild: Wikimedia Commons

Wissenswertes: Sir Isaac Newton – der Erfinder des „Farbspektrums“ – glaubte, dass der Regenbogen aus sieben unterschiedlichen Farben besteht, angelehnt an die sieben Wochentage, die sieben bekannten Planeten und die sieben Noten in der Tonleiter. Newton setzte sich in diesem Zusammenhang sehr für die Farbe Indigo ein. Viele andere zeitgenössische Wissenschaftler waren jedoch davon überzeugt, dass der Regenbogen nur fünf Farben habe.

Marineblau

Dieser extrem dunkle Blauton wird auch als „Navy Blue“ bezeichnet und ziert die offizielle Uniform der britischen Royal Navy. Er wird seit 1748 von Offizieren und Seeleuten getragen. Die moderne Marine hat die Farbe explizit verdunkelt, um ein Verblassen zu vermeiden. Das heutige Marineblau ist fast schwarz. Die Grundlage für das historische Pigment aus dem 18. Jahrhundert bildete der Indigofarbstoff.

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Marine-Uniformen, Bild: Wikimedia Commons

Wissenswertes: Marineblau gibt es in vielen Variationen. Eine davon heißt „Space Cadet“. Hierbei handelt es sich um eine Farbe, die 2007 für eine fiktive „Space Navy“ entwickelt wurde, deren Kadetten den Weltraum erkunden sollten.

Preußisch Blau

Dieses besondere Pigment, auch als „Berliner Blau“ bekannt, wurde um 1706 vom Berliner Farbenhersteller Johann Jacob Diesbach kreiert, als er eigentlich eine rote Farbe herstellen wollte. Eine seiner Materialien – Kali – ist versehentlich mit Tierblut in Berührung gekommen. Doch anstatt das Gemisch nur noch roter zu machen, wie man es erwarten würde, kam es zu einer chemischen Reaktion, die ein intensives Blau erzeugte.

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Kasushika Hokusai, „Die Große Welle vor Kanagawa“, 1829, Bild: Wikimedia Commons

Der Früheste bekannte Nachweis für die Verwendung von Preußisch Blau geht auf Pieter van der Werff zurück, als er im Jahr 1709 sein Gemälde „Die Grablegung Christi“ schuf. Schnell gelangte das neue Pigment nach Paris, wo es von Antoine Watteau, Nicolas Lancret und Jean-Baptiste Pater genutzt wurde. Auch Pablo Picasso und der japanische Holzschnittkünstler Katsushika Hokusai schätzten Preußisch Blau.

Doch nicht nur in der Kunst konnte diese Farbe gute Dienste erweisen. Im Jahr 1842 entdeckte der englische Astronom Sir John Herschel, dass Preußisch Blau äußerst lichtempfindlich war und sich besonders gut für Kopien und Zeichnungen eignete. Bald schon spielte diese Farbe eine wichtige Rolle für Architekten, die ihre Entwürfe und Pläne auf den sogenannten „Blaupausen“ festhielten. Diese Methode zur Erstellung von Kopien wurde bis in die 1960er Jahre verwendet.

Wissenswertes: Heute wird Preußisch Blau in Pillenform zur Heilung von Metallvergiftungen verabreicht.

Klein Blau

Auf der Suche nach der Farbe des Himmels entwickelte der französische Künstler Yves Klein eine matte Version des Ultramarins, die er als „das beste Blau überhaupt“ ansah. Er ließ sich die Farbe „International Klein Blue“ (IKB) sogar patentieren. Dieser tiefe Farbton wurde zwischen 1947 und 1957 zu seinem Markenzeichen. Er malte über 200 monochrome (einfarbige) Leinwände, schuf Skulpturen mit dieser Farbe und bemalte sogar menschliche Modelle, welche daraufhin mit ihrem Körper Leinwände „bedruckten“.

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Yves Klein, „L’accord bleu RE10)“, 1960, Bild: Wikimedia Commons

Wissenswertes: Klein sagte einmal: „Blau hat keine Dimensionen. Es ist jenseits von Dimension“. Damit meinte er, dass die Farbe den Betrachter aus der Leinwand „herausbewegen“ könnte. Seine Werke kosten im Durchschnitt einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag.

Die neueste Entdeckung: YInMn Blau

Im Jahr 2009 entdeckten Professor Mas Subramanian und sein damaliger Doktorand Andrew E. Smith an der Oregon State University durch Zufall einen neuen Blauton. Als Smith neue Materialien zur Produktion von Elektronik untersuchte, stellte er fest, dass eine seiner Proben beim Erhitzen blau wurde. Der Name „YInMn“ ergibt sich aus der chemischen Zusammensetzung von Yttrium, Indium und Mangan. Im Juni 2016 haben die beiden ihr neu erschaffenes Pigment zur kommerziellen Nutzung freigegeben.

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YInMn Blau, Bild: Wikimedia Commons

Wissenswertes: YInMn Blau wurde kürzlich in die Kollektion des Buntstifte-Herstellers „Crayola“ aufgenommen. Außerdem wurde das Pigment von der Shepherd Color Company zur Kunstrestaurierung lizensiert.

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